Karl Valentin
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Sie möchten Werke von Karl Valentin vor Publikum aufführen?
Wenden Sie sich bitte wegen des Erwerbs der erforderlichen Bühnenauf-führungsrechte an den
Drei Masken Verlag.

 
 
     
  Film-Kostproben  
     
  Möchten Sie Karl Valentin im Film erleben? Gönnen Sie sich unsere Video-Kostproben, die wir für Sie hier zusammengestellt haben.  
 
       
   

Tonfilme

Musik zu zweien
1936
Regie: Erich Engels
Darsteller: Karl Valentin & Liesl Karlstadt (2 Musik-Clowns), Reinhold Bernt (Direktor), Josef Rankl (Bühnenmeister)
Inhalt: nach dem Bühnenstück „Die verhexten Notenständer“ von Valentin/Karlstadt
Bei einem "Casting" für eine Kabarett-Bühne präsentieren die Musikclowns Valentin und Karlstadt einem arroganten Direktor ihre Nummer. Leider spielen die Notenständer ständig verrückt,

 
  sie sind viel zu hoch oder lächerlich niedrig, wachsen unvermutet oder biegen sich in die falsche Richtung. Dennoch werden die beiden Clowns engagiert, verlieren ihr Engagement aber bald wieder an eine Gruppe dressierter Affen. Danach sitzen sie bei einem kargen Essen in einem Restaurant und haben nur noch 30 Pfennig für ihre Zeche. Verzweifelt versucht Valentin, sich bei einem anderen Gast eine Fliege zu borgen, die in dessen Essen gefallen war, um ebenfalls ein kostenloses Menü zu ergattern.  
         
 

Ein verhängnisvolles Geigensolo
1936
Regie: Rolf Raffé
Darsteller: Karl Valentin, Liesl Karlstadt, Max Moll, u.a.
Inhalt: Ein Geiger versucht, „Das Lied am Meer“ von Schubert zu spielen. Nichts funktioniert, nichts ist vorbereitet und zum Schluss pfändet auch noch ein Gerichtsvollzieher die Geige.

Straßenmusik
1936
Regie: Hans Deppe
Darsteller: Jessie Vihrog (Grete Witt), drei Straßenmusikanten: Ernst Legal (Otto Brommel), Fritz Genschow (Hans Lunk), Hans Deppe (Paul Spittel), Fitta Benkhoff (Hilde Neumann, eine junge Witwe), Karl Valentin (Kürassier Otto), Liesl Karlstadt (Seine Frau), Josef Eichheim, Ernst Fritz Fürbringer, Walter Holten, Willem Holzboer, Hans Kraft, Ernst Martens, Else Reval, Alfons Teuber, Otto Wernicke
Inhalt: Nach einer Komödie von Paul Schurek. Drei Musiker und ihre Mitbewohnerin schlagen sich durch’s Leben.

Donner, Blitz und Sonnenschein
1936
Regie: Erich Engels
Darsteller: Karl Valentin (Sebastian Huckebein, Schneidermeister), Liesl Karlstadt (Barbara, seine Frau), Ilse Petry (Evi, beider Tochter), Reinhold Bernd (Franzl, Schneidergeselle), Hans Leibelt (Jacob Greizinger), Volker von Collande (Andreas, sein Sohn), Albert Florath (Paul Huberding, Gastwirt), Käthe Haack (Walli, seine Frau), Käthe Merk (Rosa, beider Nichte), Aribert Wäscher (Georg Sonnweber, Tanzlehrer), Gerhard Bienert (Poppe), Walter Doerry (als er selbst), Lucie Euler, Hans Halden, Gerti Ober, Klaus Pohl, Hanns Waschatko (als er selbst), Hanni Weisse (als sie selbst), Martha Ziegler
Inhalt: Nach dem Schwank „Der Hunderter im Westentascherl“ von Neal/Ferner.

Die Erbschaft
1936
Regie: Jacob Geis
Darsteller: Karl Valentin, Liesl Karlstadt, Justus Paris, Hans Kraft, H.B. Benedikt, Georg Holl, Lothar Mayring.
Inhalt: Ein armes altes Ehepaar kann die Miete nicht zahlen. Der Gerichtsvollzieher kommt. Die beiden glauben, ihr einziger pfändbarer Besitz sei das Nachtkastl, das sie nun zu retten versuchen, das aber beim Versuch, es aus dem Fenster abzulassen, zu Bruch geht. Plötzlich taucht ein Notar auf und kündigt den beiden eine Erbschaft an, eine komplette Schlafzimmereinrichtung. Das alte Schlafzimmer bieten sie dem Hausmeister für die Miete an, der vorschlägt, es zu Brennholz zu machen. Als die Möbel dann jedoch gebracht werden, stellt sich heraus, dass es ein Kinderschlafzimmer ist. Als ob das nicht schlimm genug ist, kehrt der Notar zurück und teilt den beiden mit, dass er sich im Stockwerk geirrt hat. Das Ehepaar bleibt in einer leeren Wohnung zurück. Vielleicht Valentins bester Tonfilm. Wegen "Elendstendenzen" wurde er jedoch von der Nazizensur verboten.

Fragment
Wahrscheinlich 1936


Der Antennendraht
auch
Der Senderaum
1937
Regie: Joe Stöckel
Darsteller: Karl Valentin, Liesl Karlstadt

Die Nacht der Amazonen
1938
Inhalt: Ausschnitt aus dem Kulturfilm „München 1938“

Sparfilm I und II
1937 oder 1938
Regie: Carl Heinz Wolf
Darsteller: Karl Valentin, Liesl Karlstadt
Inhalt: Auftragsarbeiten für die Deutsche Sparkasse

In der Apotheke
1941
Regie: Hans Albin
Inhalt: Ausschnitt aus „Der Tobistrichter. Volkstum aus den deutschen Gauen“

 
     
     
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"Bekanntmachung - Durch die ständigen Misserfolge sehen wir uns gezwungen das Wetter nicht mehr voraus zu sagen, sondern unter Garantie festzustellen."

 
     
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"Und der Schlüssel liegt drin, ja wie bist du denn da rauskomma?" "Ja zuerst, bevor ich drin zugsperrt hab, bin i no schnell rausgsaust."

 
     
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit."

 
     
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